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Total Commander: Grundlagen – das Hauptfenster

Wie schon in meinem ersten Artikel zum Total Commander steht, ist er ein zweispaltiger Dateimanager und sieht so aus:
tc_gl_0011
Einige empfinden das Design als häßlich oder trostlos, ich finde es klar und funktional. Keine Schnörkel, sondern einfach ein effektives Tool.

Was ist was?

  1. Dropdownliste für das Laufwerk. Aktuell Laufwerk C:
  2. Label des Laufwerks. Meines hat keines, deswegen steht hier „_ohne_“
  3. Freier Platz auf dem Laufwerk
  4. Gesamtkapazität des Laufwerks
  5. Name des aktuellen Verzeichnisses
  6. Kompletter Pfad des aktuellen Verzeichnisses
  7. Die Standardansicht mit Datei-/Verzeichnisnamen, Dateiendung, Größe, Datum/Uhrzeit und Dateiattributen
  8. Summe der Dateigrößen der markierten und aller angezeigten Dateien: z.Z. keine Datei markiert und alle zusammen sind 393.506kb groß
  9. Anzahl der markierten und aller Dateien: 0 von insgesamt 8 Dateien sind markiert
  10. Anzahl der markierten und aller  Verzeichnisse: 0 von insgesamt 2 Verzeichnissen sind markiert

Es kann immer nur eine der beiden Seiten aktiv sein. Bei der aktiven Seite ist die Pfadanzeige (6) blau und die Dateimarkierung (die beiden gestrichelten Linien) ist zu sehen. Im Moment steht sie auf „System Volume Information“.
Das das Verzeichnis „System Volume Information“ überhaupt angezeigt wird, obwohl es versteckt ist, liegt an der zuvor aktivierten Option „Versteckte und System-Dateien anzeigen“. Dateien oder Verzeichnisse mit gesetztem „Versteckt-“ bzw „System-Attribut“ werden mit einem roten Ausrufezeichen im Icon markiert. Wie man sieht, sind das auf der C-Platte jede Menge Dateien .

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